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Posted:
2026-08-21 15:51:34
Original link:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/179236/6337853
Bundesanstalt Technisches Hilfswerk - Landesverbandsdienststelle Nordrhein-Westfalen
Hilden (ots)
Nach der anhaltenden Trockenheit der letzten Wochen waren in mehreren Gebieten von Nordrhein-Westfalen in der Folge Wald- und Vegetationsbrände ausgebrochen. Rund 900 Einsatzkräfte aus 50 Ortsverbänden des THW-Landesverbands Nordrhein-Westfalen waren seit dem 12. August im Einsatz, um die Löscharbeiten zu unterstützen. Am Abend des 20. August wurde der Einsatz des Technischen Hilfswerks in Nordrhein-Westfalen offiziell als beendet erklärt. Die Einsatzszenarien lagen in allen Einsatzgebieten primär im Bereich von logistischen Unterstützungsarbeiten, wie Tank- oder Verpflegungslogistik sowie die Bereitstellung von Löschwasser oder Verbrauchsstoffen. In manchen Gebieten waren THW-Fachberaterinnen und -Fachberater im Einsatz und THW-Kräfte unterstützten mit Ausleuchtungsarbeiten oder übernahmen den Aufbau und Betrieb von Bereitstellungsräumen.
Der rund neuntägige Einsatz hat erneut gezeigt: Die Zusammenarbeit mit Feuerwehren, Polizei und den lokalen Entscheidungsträgerinnen und -trägern funktioniert sehr gut. Auch NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst und NRW-Innenminister Herbert Reul zeigten sich bei ihren Besuchen an den Einsatzstellen dankbar und beeindruckt von der Arbeit der Helferinnen und Helfer. Die stellvertretende Landesbeauftragte und Referatsleiterin Einsatz des THW-Landesverbands Nordrhein-Westfalen, Nadine Ogiolda, zeigte sich zufrieden: "Die Zusammenarbeit zwischen den Einsatzkräften verschiedener Organisationen hat bei den Einsätzen maßgeblich dazu beigetragen, die Brände unter Kontrolle zu bekommen. Ich bedanke mich bei allen Helferinnen und Helfern für die erstklassige Arbeit!"
Die großen Einsatzschwerpunkte lagen im Raum Aachen in Hürtgenwald und in Monschau an der belgischen Grenze im Hohen Venn. Im Raum Arnsberg unterstützen Einsatzkräfte bei den Löscharbeiten am Möhnesee sowie in Marsberg am Diemelsee.
Der Kampf gegen weitere Wald- bzw. Vegetationsbrände in Altena, Hagen, Lindlar, Krefeld, Sonsbeck und Sundern forderte ebenfalls die Unterstützung von Helferinnen und Helfern des Technischen Hilfswerks. 20 NRW-Kräften des THW halfen zudem im grenznahen Betzdorf in Rheinland-Pfalz bei der Ausleuchtung des Einsatzortes.
Rückfragen bitte an:
Bundesanstalt Technisches Hilfswerk - Landesverbandsdienststelle
Nordrhein-Westfalen
Anna Wachowski
Telefon: +49 2103-7910-421
E-Mail: presse.lvnw@thw.de
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