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Posted:
2026-09-25 04:51:22
Original link:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/6358743
Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Köln (ots)
Die Bundespolizei führt im Zeitraum vom 25. bis 27. September 2026 erneut einen bundesweiten Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung von Gewaltkriminalität auf Bahnanlagen durch. Hintergrund ist die weiterhin hohe Anzahl von Gewaltdelikten im Bereich des Bahnverkehrs.
Hierzu veröffentlichte das Bundespolizeipräsidium bereits eine Pressemitteilung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/73990/6358278
Zur Erhöhung der Sicherheit wird die Bundespolizei insbesondere an stark frequentierten Bahnhöfen gezielte Maßnahmen zur Gewaltprävention durchführen.
Im Zuge dessen hat die Bundespolizeidirektion Sankt Augustin eine Allgemeinverfügung erlassen, die im genannten Zeitraum das Mitführen gefährlicher Gegenstände in bestimmten Bereichen untersagt.
Im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion Köln betrifft dies den Kölner Hauptbahnhof sowie die Bahnstrecke von Köln Messe/Deutz bis zum Bahnhof Köln-Chorweiler. Eingeschlossen sind die dort verkehrenden Nahverkehrszüge sowie zusätzlich die Haltepunkte Köln Messe/Deutz, Köln Hansaring, Köln-Nippes, Köln Geldernstr./ Parkgürtel, Köln-Longerich, Köln Volkhovener Weg, Köln-Chorweiler und Köln-Chorweiler Nord.
Das Mitführverbot umfasst insbesondere Schuss-, Hieb- und Stoßwaffen (z. B. Messer, Beile, Pistolen), Luftdruck- und CO₂-Waffen sowie weitere Gegenstände, die geeignet sind, erhebliche Verletzungen herbeizuführen.
Die Bundespolizei wird die Einhaltung der Allgemeinverfügung durch verstärkte Kontrollen überwachen. Reisende müssen sich darauf einstellen, dass Taschen und Gepäckstücke überprüft werden.
Weitere Informationen, insbesondere zu Ausnahmen und Begriffsbestimmungen, sind auf der Internetseite der Bundespolizei unter www.bundespolizei.de abrufbar. Zusätzlich informieren Aushänge in den betroffenen Bahnhöfen über die eingerichtete Verbotszone.
Rückfragen bitte an:
Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Köln
Pressestelle
Paula Feierabend
Telefon: +49 (0) 221 16093-1400
Mobil: +49 (0) 173 56 21 045
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