Posted: 2025-03-25 17:43:56
Verkehrsgeschehen - Geschwindigkeitskontrolle -(Landkreis Wittenberg) Am Montag, den 24.03.2025, wurde auf der BAB 9 zwischen den Anschlussstellen Dessau-Ost und Vockerode in Fahrtrichtung München eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Es wurden insgesamt 6296 Fahrzeuge gemessen. Bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h wurden 51 Verstöße festgestellt. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 165 km/h.   - Fahren ohne Fahrerlaubnis -(Stadt Dessau-Roßlau) Am Montag, den 24.03.2025, wurde gegen 11:45 Uhr auf der BAB 9 zwischen den Anschlussstellen Dessau-Ost und Vockerode in Fahrtrichtung Berlin ein 40-jähriger Fahrer mit einem PKW VW fahrend festgestellt. Die eingesetzten Beamten entschieden sich eine Verkehrskontrolle durchzuführen. Im Rahmen der Überprüfung wurde festgestellt, dass der Fahrer nicht im Besitz der benötigten Fahrerlaubnis ist. Außerdem wurde ein Schnelltest durchgeführt, welcher ein positives Ergebnis in Bezug auf Betäubungsmittel hervorbrachte. Daraufhin wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.   - Fahren unter Einfluss von Betäubungsmitteln -(Stadt Dessau-Roßlau) Am Montag, den 24.03.2025, wurde gegen 15:35 Uhr auf der B185 in Dessau ein 19-jähriger Fahrer mit einem PKW Daimler-Benz fahrend festgestellt. Die eingesetzten Beamten entschieden sich eine Verkehrskontrolle durchzuführen. Im Rahmen der Verkehrskontrolle stellten die eingesetzten Beamten auffällige Merkmale beim Fahrer fest. Daraufhin wurde ein Schnelltest durchgeführt. Dieser ergab ein positives Ergebnis. Daraufhin wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.   - Verkehrsunfall -(Landkreis Wittenberg) Am Dienstag, den 25.03.2025, kam es gegen 00:20 Uhr auf der BAB 9 zwischen den Anschlussstellen Köselitz und Klein Marzehns in Fahrtrichtung Berlin zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Ein 39-jähriger Fahrer befuhr mit seiner Sattelzugmaschine Renault die mittlere Fahrspur. Durch eine Tagesbaustelle wurde die Fahrbahn auf einen Fahrstreifen reduziert. Der 39-jährige Fahrer führte den Fahrstreifenwechsel nicht durch und geriet so in den Baustellenbereich. Dabei beschädigte er 2 Warnbaken und fuhr auf den parkenden LKW MAN auf, welcher sich auf der rechten Fahrspur befand. Der LKW Man wurde dadurch in den Straßengraben geschoben. Verletzt wurde dabei niemand. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 30.000 Euro. Gegen den 39-jährigen Fahrer wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet.
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