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Posted:
2025-08-28 20:10:03
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https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/115876/6106299
Düsseldorf (ots)
Um 20.16 Uhr, kurz vor Einbruch der Dunkelheit, ging bei der Leitstelle Düsseldorf eine Meldung über mehrere, im Rhein treibende Personen, Höhe Rheinkilometer 747, Robert-Lehr-Ufer, ein. Sofort wurden daraufhin die nächst gelegenen Feuerwehrkräfte zur Erkundung und gegebenenfalls Rettung von Landseite, als auch die Wasserrettungskräfte mit ihren Rettungsbooten alarmiert. Bereits wenige Minuten später konnten die Personen in der Mitte des Rheinstromes gesichtet werden. Die vier Kanuten hielten sich an ihrem treibenden Boot fest und wurden durch die Strömung in eine Kribbe getrieben, so dass sie sich selber an Land retten konnten. Das ersteintreffende Rettungsboot konnte schnell Entwarnung geben. Glücklicherweise waren alle Wassersportler wohl auf. Sie berichteten, dass sie kurz vor ihrem Ziel, dem Yachthafen Rotterdamer Straße, vom Unwetter überrascht wurden und in einer Kribbe das Gewitter abwarteten. Beim anschließenden Queren des Rheins erfasste dann aber eine letzte Windböe, gepaart mit einer großen Welle, das Kanu und brachte es zum kentern. Die Personen wurden an Land noch durch den Rettungsdienst untersucht, glücklicherweise war niemand verletzt. Das Kanu wurde zunächst durch die Feuerwehr gesichert und im weiteren Verlauf des Einsatzes durch die ebenfalls beteiligte DLRG geborgen und in Obhut genommen. An dem Einsatz, der sich bis in die Dunkelheit zog, waren insgesamt zirka 60 Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr, Wasserschutzpolizei, sowie Rettungsdienst, DRK Wasserwacht und DLRG beteiligt.
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