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Posted:
2026-01-08 13:22:41
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https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/6192738
Kiel (ots)
Am letzten Sonntag (04.01.26) kam es in der Augustenstraße im Kieler Stadtteil Gaarden zu einem schweren Raub. Zwei Tatverdächtige erbeuteten unter Vorhalt eines Messers einen hohen dreistelligen Bargeldbetrag. Die Polizei sucht nun Zeugen.
Die Tat ereignete ich gegen 19:30 Uhr. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der spätere Geschädigte bei einer Bankfiliale in der Augustenstraße Geld abgehoben. Anschließend ging er auf der Augustenstraße in Richtung Elisabethstraße.
In Höhe der Augustenstraße 57 sei der Geschädigte durch zwei Personen angesprochen worden. Die beiden Männer seien aus einem Durchgang, der zu einem Garagenhof führt, gekommen und hätten plötzlich vor dem Geschädigten gestanden.
Zunächst hätten die Personen nach einer Zigarette gefragt. Nachdem der Geschädigte dies verneint habe, sei er unter Anwendung körperlicher Gewalt gegen eine Wand gedrückt worden. Im weiteren Verlauf habe einer der Männer ein Messer gezogen und das Opfer unter Vorhalt des Messers abgetastet. Dabei habe der Täter das in der Hosentasche mitgeführte Portemonnaie des Opfers aufgefunden und an sich genommen. Anschließend seien beide Täter zu Fuß über den Durchgang zum Garagenhof geflüchtet.
Der Durchgang befindet sich in der Augustenstraße in Höhe der Hausnummer 57 und führt auf einen Garagenhof mit Verbindung zur Norddeutschen Straße.
Nach Angaben des Geschädigten sollen beide Täter nahezu gleich ausgesehen haben. Möglicherweise habe es sich um Zwillinge gehandelt mit der einzigen Unterscheidung, dass einer der Männer einen 3-Tage-Bart getragen habe. Die zirka 40 bis 45 Jahre alten und schlanken Männer mit südländischem Erscheinungsbild seien etwa 175 bis 180 cm groß und vollständig schwarz gekleidet gewesen. Sie sollen Deutsch mit Akzent gesprochen haben.
Das Kommissariat 13 der Bezirkskriminalinspektion Kiel hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren Raubes aufgenommen und sucht nach Zeuginnen und Zeugen.
Hinweise zum Tatgeschehen oder zu möglichen Tatverdächtigen werden unter der Telefonnummer 0431 / 160 -3333 angenommen.
Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel
Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
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24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
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