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Posted:
2026-02-22 20:14:58
Original link:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116260/6221530
Gelsenkirchen (ots)
Gegen 18:15 Uhr wurde die Leitstelle der Feuerwehr Gelsenkirchen von einer Anwohnerin über eine starke Rauchentwicklung aus dem Dach des Wohnhauses in der Hohensteiner Straße Nr. 13 informiert.
Daraufhin alarmierte die Leitstelle der Feuerwehr Gelsenkirchen Einheiten der Berufsfeuerwehr und des Rettungsdienstes von der Wache 2 (Buer), Wache 3 (Heßler) und Wache 4 (Hassel) sowie die LZ 12 und 17 der Freiwilligen Feuerwehr.
Bei dem Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich das Brandereignis so dar, dass das Feuer im Dachbereich der Hohensteiner Straße Nr. 13 schon durchgebrochen und dabei war, auf das Dach des Nachbargebäudes Nr. 15 überzugreifen. Umgehend wurde ein Trupp unter schwerem Atemschutz im Innenangriff und eine Drehleiter zur Brandbekämpfung von außen eingesetzt bzw. in Stellung gebracht. Ein weiterer Trupp ging unter schwerem Atemschutz auf den Dachboden von dem Haus Nr. 15 vor, um nötigenfalls ein Übergreifen der Flammen von innen zu verhindern.
Die Maßnahmen zeigten Wirkung und so konnte eine Brandausbreitung auf das Haus Nr. 15 verhindert werden. Der eigentliche Brandherd im Haus Nr. 13 wurde dann zügig von den Einsatzkräften von innen und außen unter Kontrolle gebracht. Alle Wohnungen wurden durch die Feuerwehr kontrolliert. Es gab keine verletzten Personen, da sich die zu dem Zeitpunkt des Brandausbruchs im Haus befindlichen Bewohner eigenständig und rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten.
Das Dach von dem Haus Nr. 13 wurde im betroffenen Bereich großflächig aufgenommen um sicherzustellen, das keine versteckten Glutnester bei den Löscharbeiten übersehen worden sind.
An dem Haus selber entstand durch das Feuer ein hoher Sachschaden und wurde von der ELE-Strom stromlos geschaltet. Somit wurde das Haus durch die Feuerwehr für unbewohnbar erklärt. Die betroffenen Bewohner konnten bei Freunden und Verwandten bzw. in einem Hotel untergebracht werden.
Der Einsatz dauerte ca. 2,5 Stunden und insgesamt war die Feuerwehr und der Rettungsdienst mit 37 Einsatzkräften an diesem Einsatz beteiligt.
Rückfragen bitte an:
Feuerwehr Gelsenkirchen
Peter Meyer
E-Mail: peter.meyer@gelsenkirchen.de
http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de
Original-Content von: Feuerwehr Gelsenkirchen, übermittelt durch news aktuell
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