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Posted:
2026-06-20 16:43:13
Original link:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/6298432
Hamburg (ots)
Tatzeit: 20.06.2026, 09:52 Uhr
Tatort: Hamburg-Marienthal
Einsatzkräfte der Polizei haben am Samstagvormittag einen 34-Jährigen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, einen gleichaltrigen Mann im Stadtteil Marienthal mit einem noch unbekannten Gegenstand verletzt zu haben. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Den bisherigen Erkenntnissen zufolge kam es auf einer Baustelle aus bisher nicht geklärten Gründen zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern. Im weiteren Verlauf verletzte der 34-Jährige seinen gleichaltrigen Kontrahenten mit einem mutmaßlich spitzen Gegenstand und flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Der verletzte 34-Jährige verständigte zunächst Angehörige, welche ihn dort abholten und in ein Krankenhaus transportierten. Nachdem eine Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde er notoperiert.
Alarmierte Funkstreifenwagenbesatzungen leiteten unmittelbar Fahndungsmaßnahmen ein und erhielten Hinweise darauf, dass der Tatverdächtige sich ebenfalls zur Behandlung in einem Krankenhaus begeben hatte. Die Polizistinnen und Polizisten nahmen den Mann daraufhin in einem Krankenhaus im Stadtteil Wandsbek vorläufig fest. Der 34-jährige Tatverdächtige hat sich mutmaßlich im Zuge der Auseinandersetzung eine Verletzung an der Hand zugezogen.
Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) führte die ersten Ermittlungen, die nun von der Mordkommission in enger Abstimmung mit der Abteilung für Kapitaldelikte der Staatsanwaltschaft übernommen wurden.
Die Ermittlungen dauern an.
In diesem Zusammenhang bittet die Polizei Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in diesem Zusammenhang gemacht haben und / oder Hinweise zu der Auseinandersetzung geben können, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Schl.
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Rückfragen der Medien bitte an:
Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
Telefon: 040 4286-56215
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
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