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Posted:
2026-06-28 19:01:38
Original link:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116534/6303849
Dinslaken (ots)
Die anhaltende Hitze forderte die Dienstschicht von Samstagmorgen 08.00 Uhr bis Sonntagmorgen.
Auf eine kurzfristige Anforderung des Kreises Wesel hin konnte die Feuerwehr Dinslaken dank dienstfreier Kräfte ein weiteres Rettungsmittel in den Dienst nehmen. So standen bis 20 Uhr insgesamt 6 Rettungswagen zur Verfügung, ab 20 Uhr waren drei 24-Stunden-Rettungswagen und ganztägig war auch das Notarzt-Einsatzfahrzeug in Betrieb. Diese Vorhaltung entspricht den Vorgaben des Rettungsdienstbedarfsplans des Kreises Wesel.
Dass die Maßnahme notwendig war, bestätigte auch das hohe Einsatzaufkommen. Zu über 60 Einsätzen war der Rettungsdienst unterwegs. Durch das zusätzliche Rettungsmittel senkte sich das Einsatzaufkommen der anderen Rettungswagen. Auch in Schermbeck und Wesel versorgten die Dinslakener Retter meist hitzebedingte Notfälle.
Der Brandschutz-Abmarsch auf dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug unterstützte in der Nacht bei drei Einsätzen den Rettungsdienst. Zweimal übernahm die Besatzung die Erstversorgung bis ein Rettungswagen eintraf.
Um 23 Uhr unterstützte der Löschzug Eppinghoven mit seinem Rettungsboot einen Wasserrettungseinsatz auf dem Rhein.
Rückfragen bitte an:
Feuerwehr Dinslaken
David Marten
Telefon: 0 20 64 / 60 60 0
E-Mail: david.marten@dinslaken.de
http://www.feuerwehr-dinslaken.de
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