Posted: 2026-09-04 06:59:15

Polizeidirektion Kiel

Kiel (ots)

Am Mittwochmorgen kam es im Bereich der Teplitzer Allee im Stadtteil Elmschenhagen-Süd zu einem versuchten Raubdelikt. Zwei Tatverdächtige forderten unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe vor Bargeld. Anschließend flüchteten sie zu Fuß. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen.

Die Tat ereignete sich am Mittwoch gegen 7:30 Uhr. Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich der spätere Geschädigte mit seinem Fahrrad auf dem Weg zur Schule. In der Teplitzer Allee sei der Schüler unvermittelt von zwei Personen angesprochen und unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert worden. Der Geschädigte habe kein Bargeld mit sich geführt, was er den Tätern mitgeteilt habe. Daraufhin hätten die beiden Verdächtigen von ihm abgelassen und seien zu Fuß in unbekannte Richtung geflüchtet.

Unmittelbar nach Bekanntwerden der Tat eingeleitete Fahndungsmaßnahmen durch mehrere Polizeibeamtinnen und -beamten führten nicht zum Antreffen der Tatverdächtigen.

Der erste Tatverdächtigen soll zirka 16 bis 18 Jahre alt, zirka 190 cm groß und von kräftiger Statur gewesen sein. Er sei mit einer schwarzen Steppweste, einem schwarzen T-Shirt, grauer Baggy-Jeans und weißen Turnschuhen bekleidet gewesen. Zusätzlich habe er ein weißes Basecap getragen.

Der zweite Tatverdächtige soll zirka 190 bis 195 cm groß gewesen sein und gelocktes schwarzes Haar getragen haben. Er sei mit einem weißen T-Shirt, einer grauen Baggy-Hose und schwarz-weißen Socken der Marke Nike bekleidet gewesen. Zusätzlich habe er eine Bauchtasche bzw. Umhängetasche der Marke Gucci getragen. Auffällig sei ein Muttermal am Kinn gewesen.

Das Kommissariat 13 der Bezirkskriminalinspektion Kiel hat die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten schweren Raubes aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen.

Personen, die Beobachtungen zum Tatgeschehen gemacht haben oder Hinweise zu den gesuchten Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0431 / 160 3333 bei der Polizei zu melden.

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

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