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Posted:
2026-10-02 10:54:52
Original link:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/6363855
Kiel (ots)
Gestern Nachmittag führten Beamtinnen und Beamte Verkehrskontrollen im zuständigen Revierbereich durch. Ziel dieser Kontrolle war die Steigerung der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden im Straßenverkehr und die Überwachung der Einhaltung der geltenden Verkehrsregeln. Dabei stellten sie diverse Verstöße fest.
Am Donnerstag, den 01.10.2026, zwischen 13:30 Uhr und 16:30 Uhr, führten Beamtinnen und Beamte zwei stationäre Verkehrskontrollen im Kieler Stadtgebiet durch. Dabei kontrollierten Einsatzkräfte des 2. Polizeireviers Kiel rund 50 Verkehrsteilnehmende. Neben Radfahrenden überprüften diese auch mehrere Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer.
Im Rahmen der Kontrolle stellten die Beamtinnen und Beamten verschiedene Verstöße fest, darunter Rotlichtverstöße, das Befahren des Gehweges und das Befahren der Straße trotz eines Durchfahrtsverbots. Weiterhin führte einer der kontrollierten Verkehrsteilnehmer ein zugriffbereites Einhandmesser mit sich. Die Polizeikräfte leiteten entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.
Bei einem der kontrollierten Pkw stellten die Einsatzkräfte zudem einen fehlenden Versicherungsschutz fest und untersagten die Weiterfahrt. Sie leiteten ein entsprechendes Strafverfahren gegen den 34-jährigen ukrainischen Fahrzeugführer ein.
Im Rahmen einer Personenabfrage stellten die Polizeikräfte zusätzlich fest, dass für einen Kfz-Führer ein Haftbefehl vorlag. Die Beamtinnen und Beamten führten die Person schließlich einer Justizvollzugsanstalt zu.
Die meisten Verkehrsteilnehmenden äußersten sich positiv zu den Kontrollen und befürworteten die Maßnahmen. Die Kontrolle und Überwachung des Straßenverkehrs trägt wesentlich dazu bei, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zu erhöhen und Verkehrsunfälle zu verhindern. Die Dienststellen der Polizeidirektion Kiel werden auch künftig Schwerpunktkontrollen durchführen.
Franziska Witscher, Polizeidirektion Kiel
Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Kiel
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